termin in celle
closed bis 5.12.


die erste woche back to the bibliothek schließt mit folgenden drei feststellungen:
interessant, wie die jugend heute kommuniziert oder zumindest was ihr in der hinsicht nachgesagt wird: overchicked/ heuchlerbesen / grundschulabitur waren mir jedenfalls bisher allesamt unbekannt.
es gibt was neues vom antipop consortium. ein willkommener anlass an die großartigkeit vergangener taten zu erinnern:
kinder, ich schlief aus irgendeinem grund im auto und bin kernschrott, deswegen nur ein kurz gehaltener programmhinweis. heute abend (20.15 arte) bitte nicht vergessen, eternal sunshine of the spotless mind zu gucken. ein weltfilm!
malen-nach-zahlen-house mit balkan/ folklore touch, wie in letzter zeit schon ein paar mal zu oft gehört. auch noze machen keine anstalten, ihre trademark vocals in irgendeiner form zu verändern. aus irgendeinem grund geht das in diesem fall aber noch mal sehr gut klar mit mir.
aus der reihe "when good songs happen to medicocre artists":
1) ick geh mir heut abend mal begucken, was man momentan in paris so für frisuren trägt. wegen alkoholbedingter gehirnformatierung kann ich mich nicht mehr im geringsten an deren melt gig erinnern, so dass ich dem heutigen konzert quasi jungfräulich beiwohnen werde. und die vorband noah and the whale ist ja nun so schlecht auch nicht.
nyc disco not disco revivalismus. den vocals stehe ich noch etwas indifferent gegenüber. schön groovy ist das aber allemal: